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Son of Polvo im Interview bei ess-zett

„Son of Polvo – wie kommst Du auf Deinen Künstlernamen?“

Der Name entspringt im Grunde einer Mischung aus der Faszination vom Oktopus, einer Affinität zu Portugal und der Übersetzung „Polvo“, vom Unglück dass es „Polvo“ alleinstehend schon als Bandname gab und zuletzt dem Zeitdruck einen Namen zu finden!

Was macht Portugal so besonders für Dich?

Ich denke das wurde mir in die Wiege gelegt, meine Eltern haben mich schon früh damit angesteckt.
Es sind die die Farben, die Kacheln, die ständige Verbundenheit zum Meer, der Fisch, die Menschen und die Sprache, das Essen und der Wein, der Galão und der Fado. Fühle mich einfach irgendwie immer wohl da.

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In welcher Umgebung schreibst Du am liebsten Deine Songs?

Hachja, wenn ich das wüsste. Bisher sind – denke ich – alle Songs außer Haus entstanden. Es gibt keinen Proberaum, in den ich mich verziehen kann. Schreiben generell läuft bei mir selten geplant ab. Von daher würde ich sagen, unterwegs! Bisher auf jeden Fall.

Wann gibt’s das erste große Album von Dir nach der EP von 2017?

Das steht sicherlich in den Sternen! Ich werde definitiv versuchen, mich in nächster Zeit noch mehr aufs Schreiben zu konzentrieren, dennoch lass ich sowas auf mich zukommen. Vielleicht gibt’s erstmal ne 2. EP, vielleicht auch nicht …

Gehst Du selber gerne auf Konzerte?

Absolut. Ich liebe Konzerte und arbeite auch in ’nem Konzertschuppen namens „Molotow“. Bin somit quasi jede Woche auf mindestens einem Konzert. Gute Konzerte sind quasi teil meines Lebenselexiers und auch große Inspiration.

Welche Bands schaust Du Dir am liebsten live an?

Wo soll ich anfangen…Ganz unterschiedlich von ruhig bis Ausrastmode.
José Gonzalez fängt mich eigentlich immer schon beim ersten Ton. Sobald Shakey Graves, Heymoonshaker, The Black Keys, Dewolff oder The Tallest Man On Earth in der Nähe spielen, ist die Karte meist schnell gekauft. Aber auch die Live-Energie von Beatsteaks, Liedfett oder Hoffmaestro lassen mich alles andere vergessen. Worauf ich auch sehr abfahre sind Stoner-Rock/psychedelic Abende. Jon Kenzie oder Johnny Flynn fand ich solo live unschlagbar…
Ich hör lieber auf bevor die Liste kein Ende nimmt….

Magst Du lieber große oder kleine Konzerte?

Ich denke kleine bis mittelgroße Konzerte ziehe ich vor, wobei natürlich auch Mega-Events Spaß machen können. Kommt ganz drauf an. Wenn die Connection stimmt passiert auch die Magie, egal wo.

 


 

Ganz lieben Dank an Son of Polvo für dieses Interview! Wir sind schon gespannt, wie es weiter geht und freuen uns auf neue Songs und hoffentlich auch ein Album.

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Marc von ess-zett.de

Von Marc von ess-zett.de

Blogger, Musik-Liebhaber und Film-Fan